Vier Wochen Thailand – Ciao, ciao Paradies

Und zack sind die vier Wochen Thailand vorbei… Vier Wochen Sonne, vier Wochen Wärme, vier Wochen Mango und Papaya frisch vom Baum, vier Wochen neue Leute rund um die Uhr, vier Wochen tun und lassen worauf ich Lust hatte. Es waren vier wirklich wunderschöne Wochen!

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107 Tage on tour – Welcome to paradise

TRAVELING. – It leaves you speechless, then turns you into a storyteller. ~Ibn Batutta

Ganz genau so fühle ich mich momentan:  Sprachlos und doch mit gefüllt mit einer Menge Geschichten. Oft weiß ich gar nicht wohin mit all meinen Glücksgefühlen, denn jeder Tag hier ist einzigartig, aufregend und wird in mein Reisejourney geschrieben, damit ich ja nichts vergesse. Thailand ist ein besonders schönes Land, denn die Einheimischen sind wirklich freundlich, was für mich einen Unterschied zu einigen Leuten in China darstellt. Hier wird man angelächelt und das eigene Lächeln wird erwidert. Das Leben hier wirkt viel freier, die Menschen wirken irgendwie glücklicher. Frau fahren mit Tragetuch und Baby im Bauch auf dem Roller umher, im Restaurant kann man niemals davon ausgehen, dass alle gleichzeitig das Essen bekommen und Zeit spielt hier eigentlich keine Rolle. Ich muss sagen, dass mir dieses entspannte, fröhliche Leben durchaus gefällt. Wem auch nicht?

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92 Tage Shenzhen – Time to say goodbye

Meine letzte Nacht in Shenzhen bricht an und zack sind meine 12 Wochen in China auch schon vorbei. Begreifen kann ich es eigentlich noch nicht, denn in dem letzten drei Monaten war Shenzhen mein zu Hause. In den 91 Tagen bin ich um die 193 Stunden Metro gefahren, stand mehr als 570 mal im Fahrstuhl, habe ungefähr 24 Liter der wahrscheinlich billigsten Cola der Welt getrunken (0,40€ pro Liter, da muss ich ja zuschlagen), nur einen einzigen Glückskeks gefunden, ca. 42 Stunden auf dem Laufband verbracht und bis auf vielleicht fünf Ausnahmen täglich Reis gegessen.

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82 Tage Shenzhen – Meine letzte Woche im Reich der Mitte

In zehn Tagen sind die drei Monate China wirklich schon vorbei. Ich habe so unglaublich viel gesehen und erlebt, weswegen mir die Zeit rückblickend betrachtet viel kürzer als ein viertel Jahr vorkommt. In den letzten Wochen ist noch einiges passiert und ich merke, dass mir mein Leben hier nun normal vorkommt, auch wenn vieles fehlt.

Die Agentur bietet einmal im Monat eine „Culture Class“ an. Wir haben bisher Lampions gebastelt, das Moonfestival thematisiert, chinesische Lieder gesungen und hatten in einer der letzten Stunde Tai-Chiunterricht. Weiterlesen

68 Tage Shenzhen – Same procedure every day

Hupende Autos, Verkehrsrauschen, das Klicken des Gasherds, schreiende Zwillinge… Mein Kopf sagt mir, dass es Zeit ist aus den Federn zu hüpfen, mein Körper hingegen schreit: „Neeeein!“

Es ist sieben und Zeit aufzustehen, um Kim in die Schule zu bringen. Also schnell unter die kalte Dusche springen, Zähne putzen, Haare hochwurschteln, anziehen und Tasche packen.

Während ich meine Morgenroutine durchführe erwacht auch der Rest der Familie zum Leben. Die Zwillinge toben schon seit sechs in der Früh vor dem Fernseher umher, währenddessen jeden Morgen die gleiche Folge einer chinesische Kindersendung läuft, die eigentlich zur stillen Unterhaltung dienen soll. Den chinesischen Text kann ich nun sogar Weiterlesen

59 Tage Shenzhen – Chinaduo goes Beijing 

Peking, die Stadt in der Tradition auf Moderne und China auf den Westen treffen,  war das Ziel meines wahrscheinlich letzten Trips in China. Myrthe und ich haben uns innerhalb kurzer Zeit in diese besondere Stadt verliebt und würden jederzeit wieder zurückkehren, denn es gibt mehr zu entdecken, als was wir in den fünf Tagen geschafft hätten.

Die drei Stunden im Flieger vergingen zügig, wir haben Filme geschaut und es gab chinesische Burger als Snack, verrückt! Vorab hatten wir uns einen Fahrer über die chinesische App „Didi“ bestellt, die ähnlich funktioniert wie „Uber“, der uns vom Flughafen abgeholt hat. Obwohl wir ihm die Adresse des Hostels genannt hatten, wurden wir in einer dunklen Gasse abgesetzt, in der unser Hostel definitiv nicht

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55 Tage Shenzhen – Kleine, feine Momente meines Alltags

Die letzten fünf Wochen meiner Zeit in Shenzhen brechen nun an. Einerseits kommt es mir vor als sei ich schon Ewigkeiten von zu Hause weg, andererseits habe ich aber nicht das Gefühl schon sieben Wochen hier zu sein.

Leider fühle ich mich in der Familie nicht mehr ganz so wohl wie zu Beginn, da mehr und mehr das Gefühl übermittelt wird, dass ich wie ein Spielzeug der Kinder agieren muss. Oft warte ich mehrere Stunden auf die Familie, weil sie zur verabredeten Zeit nicht nach Hause kommt, aber muss in zwei Minuten duschen, weil die Kinder jetzt sofort nach draußen gehen wollen. Sie bestimmen wirklich den Alltag der ganzen Familie. Da ich hier kein ganzes Jahr verbringe ist das für mich jedoch in Ordnung, denn fünf Wochen sind absehbar und lieb ist die Familie zum Glück immer noch, weswegen ich auch noch wirklich gern hier bin, um Land, Menschen und Kultur dieser fremden Welt kennenzulernen.
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Zehn Dinge, die ich in China vermisse

Mein Leben hier in Shenzhen ist natürlich komplett anders als das in Deutschland. Ich habe viele neue Dinge,  wie zum Beispiel Süßkartoffeln zum Frühstück, lieben gelernt.  Nichtsdestotrotz vermisse ich die ein oder andere Sache…

1. Wie nicht anders zu erwarten vermisse ich selbstverständlich meine Familie und meine Freunde. Meine chinesische Familie ist wirklich lieb, aber an manchen Abenden würde ich mich trotzdem gerne zu Mama ins Bett kuscheln oder etwas Schönes mit meinen Freunden aus Deutschland unternehmen.  Weiterlesen