264 Tage on tour – All the happy moments

Endlich, endlich, endlich schaffe ich es diesen verflixten, längst überfälligen Eintrag fertig zu schreiben!

Es ist so viel passiert in den vergangenen Wochen, die Zeit rast wie im Flug und nun bleiben mir nurnoch 16 Tage in Barcelona.

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227 Tage on tour – Positive vibes only

Kaum zu glauben, nach 227 Tagen fliege ich nun für die Konfirmation von meinen Brüdern nach Hause. Unheimlich aufgeregt zähle ich schon seit einigen Wochen die Tage, der Countdown läuft. Meine Brüder sind nun größentechnisch nicht mehr meine kleinen Brüder, Mathilda ist schon ein richtig großes Mädchen, wir haben neue Pferde und Einsteller im Reitverein und auch im Freundeskreis hat sich so einiges getan. Sobald ich daran denke in nur zwei Tage all die Menschen wieder zu sehen, welche ich seit sieben Monaten vermisse, habe ich das Gefühl eine Horde

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212 Tage on tour – Mein Herz schlägt für Andalusien

Endlich, beinahe drei Wochen später, komme ich dazu diesen Blogeintrag fertig zu schreiben. In den letzten Tagen ist immer viel los gewesen… Lange Schule, lange Tage, viele Verabredungen mit meinen Mädels und erste Frühjahrseinkäufe. Die Zeit vergeht wie im Flug, es ist schon Mitte April und ich wohne seit bereits drei Monaten bei meiner lieben spanischen Familie. Der Hauptgrund dieses Posts ist jedoch, um von meiner Reise nach Andalusien zu erzählen.

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167 Tage on tour – Ein kleines Update von meinem spanischen Leben

Unglaublich, nun lebe ich schon sechs Wochen in Barcelona… Die Zeit hier vergeht beinahe wie im Flug und ich fühle mich immernoch unglaublich wohl in meiner spanisch-deutschen Familie. Der Alltag hat mich innerhalb der letzten 45 Tage eingeholt und so ist es selbstverständlich, dass ich mich, wie all meine anderen Au-Pairfreundinnen auch, das ein oder andere Mal mit meinen zwei Mädels in die Haare bekommen habe. Zum Glück sind unsere Zickereien aber schnell wieder vergessen und bei Sätzen wie „Du bist wie eine Schwester.“ oder „Bleibst du für immer bei uns?“ merke ich, wie lieb ich Alejandra und Carla in den vergangenen Wochen gewonnen habe.

Mein Alltag wird zur Routine… Früh aufstehen, mit nach Barcelona fahren, zum Sport gehen, in meinem Lieblingscafé einen Sojacappuccino trinken, mit meinen Freundinnen Mittagessen und anschließend zum Krankenhaus laufen, um mit Alicia und Juanjo die zwei Mädchen von der Schule abzuholen. Manchmal gehe ich zwischendurch noch einkaufen oder stöbere durch all die niedlichen Klüngelläden, die es in Barcelona’s kleinen Gassen zu finden gibt. An manchen Tagen sammele ich A&C auch alleine ein und plaudere vor dem Schulgebäude noch ein wenig mit den Mamas. Definitiv kein Alltag über den ich mich beschweren kann!

Doch auch in den letzten sechs Wochen habe ich neben den alltäglichen schönen Dingen wie 15 Grad und Sonnenschein, leckerem Essen und ganz viel Kaffee zwei besondere Momente erlebt.

Nach genau 150 Tagen habe ich endlich Mama und meine Schwester Mathilda wieder gesehen, weil die zwei mich für ein verlängertes Wochenende hier in Katalonien besucht haben. Ein Highlight war definitiv das gemeinsame Mittagessen mit meiner spanischen Familie, denn bisher hatte niemand von zu Hause einen richtigen, lebendigen Eindruck von meinem „Leben on tour“, was nun in Barca stattfindet. Jetzt ist auch ein kleiner Teil von zu Hause hier in Barcelona und es hat mich unglaublich gefreut, dass sich Mathilda so super mit Alejandra und Carla verstanden hat.

Die wahrscheinlich spontanste Idee seit langem war die Anmeldung zum Halbmarathon Barcelona. Zusammen mit meiner Freundin Coco, die aus Australien kommt, hatte ich beschlossen es zu versuchen. Da ich jedoch seit China keinen Sport mehr getrieben hatte und bis zum Lauf noch sage und schreibe neun Tage anstanden, bin ich eigentlich davon ausgegangen nach spätestens 15km schlapp zu machen. Bei strahlendem Sonnenschein haben wir die 21km jedoch wirklich ohne einen Stopp geschafft und waren beide am Ende unheimlich glücklich, ein wenig stolz und sterbensmüde an dem Lauf teilgenommen zu haben.

Das Wetter ist momentan ziemlich durchwachsen: mal strahlender Sonnenschein und warme 15 Grad, an anderen Tage dann aber wieder nur 5 Grad. Darüber möchte ich mich jedoch gar nicht beschweren, denn die Temperaturen in Deutschland, bei denen mir bei der bloßen Vorstellung schon Frostbeulen am ganzen Körper wachsen, sind ein ganz anderes Kaliber. Letzte Woche hatten wir in Barcelona nach acht Jahren wirklich Schneefall. Beinahe alle Schulen zu, keine Busse… Ich kam mir vor wie im falschen Film, denn bei 5cm Schnee passiert in Deutschland rein gar nichts. Da die Autos hier aber normalerweise nur Sommerreifen drauf haben und auch Streuwagen nicht jedes Dorf durchqueren kann ich den fast panikartigen Zustand jedoch nachvollziehen, denn die Menschen wissen mit dem Wetter einfach nicht umzugehen.

An den Wochenenden besuchen wir häufig den Rest der Familie in Castelldefels, einem schönen Dorf direkt am Meer. Ganz zu meiner Freude lieben Junajo und Alicia es essen zu gehen, da beide nicht gerne selbst kochen. Von Suhsi, über Muscheln, Pasta, Käsetorte bis hin zu Paella und Sepia war bisher schon einiges dabei. Mir hingegen macht es super viel Spaß die Family zu bekochen, auch wenn es laut Alejandra bestenfalls nichts anderes als Pfannkuchen geben sollte.

Für die kommenden Wochen sind bisher ein Nachtlauf gemeinsam mit Coco, der ein oder andere Besuch in einem der unzähligen Restaurants, die Besichtigung des Picassomuseums und ein paar anderer kultureller Schätze der Stadt sowie ganz viele Kaffeedates und Spaziergänge geplant. Außerdem freue ich mich unglaublich, dass meine Freundin Emilia aus Stuttgart mit ihrer Freundin nach Barcelona kommt und ich so ein klein wenig die Rolle eines Tourguides übernehmen darf. Heute haben Alejandra und Carla ihre erste Reitstunde und da möchte ich natürlich dabei sein, denn Pferdeluft& Co. fehlen mir unheimlich.

Mein Leben in Barcelona ist definitiv geprägt von netten Freundinnen aus aller Welt, gutem Essen, einer wunderbaren Stadt, literweise Kaffee und dem für mich allerschönsten Gefühl: einem liebevollen Beisammensein!

107 Tage on tour – Welcome to paradise

TRAVELING. – It leaves you speechless, then turns you into a storyteller. ~Ibn Batutta

Ganz genau so fühle ich mich momentan:  Sprachlos und doch mit gefüllt mit einer Menge Geschichten. Oft weiß ich gar nicht wohin mit all meinen Glücksgefühlen, denn jeder Tag hier ist einzigartig, aufregend und wird in mein Reisejourney geschrieben, damit ich ja nichts vergesse. Thailand ist ein besonders schönes Land, denn die Einheimischen sind wirklich freundlich, was für mich einen Unterschied zu einigen Leuten in China darstellt. Hier wird man angelächelt und das eigene Lächeln wird erwidert. Das Leben hier wirkt viel freier, die Menschen wirken irgendwie glücklicher. Frau fahren mit Tragetuch und Baby im Bauch auf dem Roller umher, im Restaurant kann man niemals davon ausgehen, dass alle gleichzeitig das Essen bekommen und Zeit spielt hier eigentlich keine Rolle. Ich muss sagen, dass mir dieses entspannte, fröhliche Leben durchaus gefällt. Wem auch nicht?

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92 Tage Shenzhen – Time to say goodbye

Meine letzte Nacht in Shenzhen bricht an und zack sind meine 12 Wochen in China auch schon vorbei. Begreifen kann ich es eigentlich noch nicht, denn in dem letzten drei Monaten war Shenzhen mein zu Hause. In den 91 Tagen bin ich um die 193 Stunden Metro gefahren, stand mehr als 570 mal im Fahrstuhl, habe ungefähr 24 Liter der wahrscheinlich billigsten Cola der Welt getrunken (0,40€ pro Liter, da muss ich ja zuschlagen), nur einen einzigen Glückskeks gefunden, ca. 42 Stunden auf dem Laufband verbracht und bis auf vielleicht fünf Ausnahmen täglich Reis gegessen.

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